Janja
Montag, 15. Mai 2006
Vier Sachsen zu Besuch "im Westen" :)
Ein lustiges Wochenende mit männlich bedingten Navigationsproblemen und dem "Freiherr Maximilian"

Wie der Titel schon vermuten lässt, haben uns am Wochenende vier Freunde aus Sachsen - Ivonne & Robert, Katja & Stefan - besucht. So ca. 11:30Uhr am Sonnabend den 13.05.2006 erschienen Sie bei uns. Nach einem kleinen Stärkungsbrunch ging es auch sofort nach Heidelberg in "die internationale Metropole" :D
Als erstes besuchten wir das Schloss,

um dann anschließend die Mädels in der Fußgängerzone frei zu lassen. Dies ließ uns Jungs natürlich genug Zeit, um über gaaanz wichtige Themen zu fachsimpeln ;)
Völlig erschöpft und mehr oder weniger befriedigte Einkaufswünsche später verließen wir Heidelberg, um uns dann später in Zwingenberg in der "Cocktailbar Habanero" nieder zu lassen. Der Barkeeper hatte es mit dem Alkohol in den Cocktails wirklich gut gemeint, was den einen den Frust vergessen ließ, weil ihn die Kellnerin mit "Sie" ansprach, und dem anderen den letzten Rest gab :) (Wir nennen keine Namen :)

Nach einem langen Ausschlafen am Sonntag ging es nun auf das im Internet angepriesene "Schönberger Schloss". Ersteinmal teilten wir die Autos so auf, dass in jedem Auto nur Männlein und Weiblein zu finden war. Das entpuppte sich zwar unterhaltungstechnisch als sehr nützlich, hat aber wegfindungstechnisch eher für Hindernisse gesorgt. Warum?, werden sich jetzt natürlich einige fragen. Typisch könnte man fast sagen: Männer fragen nicht nach dem Weg! Da diese aber voraus gefahren sind, mussten wir natürlich 2 mal wenden und kamen immer noch nicht ans Ziel. Erst als der "Weibleinwagen" nach dem Weg fragte, kamen wir endlich an! Leider wurden wir dann auch noch enttäuscht, da das heiß ersehnte Schloss sich nicht als Sehenswürdigkeit sondern als Schulungszentrum entpuppte.

Aber von solchen Kleinigkeiten lassen wir uns nicht entmutigen, denn lustig war die Fahrt allemal :D.
Also sind wir dann frohen Mutes auf die "Starkenburg" von Heppenheim getigert. Diese war kein Schlungszentrum sondern eine Jugendherberge. Aber hier gab es zumindest einen Aussichtsturm.

Auf dem Abstieg wurden wir dann von "Freiherr Maximilian" im Turm eingesperrt. Dieser "Freiherr" (ca. 8 Jahre alt) wurde von einem gewissen Stefan angestiftet, uns im Turm einzusperren. Aber durch das charismatische Auftreten von Burgfräulein Katja sind wir dann doch noch frei gekommen.

Leider war nun unser Wochenende schon vorbei. Und die Vier haben uns nach einem Mittagsmahl wieder verlassen

...to be continued...

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